{"id":19,"date":"2013-05-17T06:54:43","date_gmt":"2013-05-17T06:54:43","guid":{"rendered":"http:\/\/schuetzenbruderschaft-schmitzhoehe.de\/wp\/?page_id=19"},"modified":"2015-01-30T10:37:46","modified_gmt":"2015-01-30T10:37:46","slug":"chronik2","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/schuetzenbruderschaft-schmitzhoehe.de\/wp\/?page_id=19","title":{"rendered":"1950 bis 1963"},"content":{"rendered":"<p>1950\/51 feierten wir nicht nur den \u00e4ltesten K\u00f6nig unserer Bruderschaft, Johannes Hachenberg war mit 86 Jahren auch \u00e4ltester amtierender K\u00f6nig der Bundesrepublik.<\/p>\n<p>Nach den vielen und gro\u00dfen Entbehrungen der Kriegsjahre war es nat\u00fcrlich, dass das Vereinsleben aufbl\u00fchte und bald wurde die Freudenb\u00fcnn f\u00fcr das Sch\u00fctzenfest zu klein. Seit 1952 empfangen wir nun unsere G\u00e4ste im ger\u00e4umigen Festzelt. Das war einerseits zwar ein Fortschritt f\u00fcr uns,\u00a0 brachte aber gleichzeitig auch eine Belastung mit sich, denn das Zelt musste in Eigenleistung von irgendwo geholt werden. Dieses Problem wurde gel\u00f6st durch die Spedition unseres Mitgliedes Josef Unterbusch und durch die Tatkraft vieler Sch\u00fctzen beim Aufbau.<\/p>\n<p>Es durfte wieder mit Luftgewehr geschossen werden und so erlebten wir das Jahr der ,,Drei K\u00f6nige&#8220;. Aus schwerwiegenden Gr\u00fcnden glaubten die ersten Zwei dieses Amt nicht \u00fcbernehmen zu k\u00f6nnen. Erst beim dritten Anlauf wurde der endg\u00fcltige K\u00f6nig ermittelt. Er hie\u00df Josef Bours.<\/p>\n<p>1953, das Jahr des 25-j\u00e4hrigen Bestehens r\u00fcckte n\u00e4her. Wir besa\u00dfen noch keine Vereinsfahne\u00a0 und beschlossen, eine solche an diesem Fest unserem Festzug voran zu tragen. Dies wurde in erster Linie durch besonderen und pers\u00f6nlichen Einsatz unseres Oberst, Willi Eschbach 1 aus Sch\u00f6nenborn, m\u00f6glich. Unerm\u00fcdlich war er auf der Jagd nach Spenden und war stolz und gl\u00fccklich, als wir die neue Fahne beim silbernen Jubelfest der \u00d6ffentlichkeit pr\u00e4sentieren konnten. &#8211; Wilhelm Eschbach war \u00fcbrigens der l\u00e4ngstlebende Mitbegr\u00fcnder unserer Bruderschaft. Er verstarb am 6. April 1978.<\/p>\n<p>Der vor dem Krieg begonnene Schie\u00dfstand war inzwischen fertig\u00adgestellt. Unsere Sch\u00fctzenfeste gewannen immer mehr an Bedeutung und Beliebtheit. Die Teilnahme ausw\u00e4rtiger Vereine war l\u00e4ngst zur Selbstverst\u00e4ndlichkeit geworden.<\/p>\n<p>Hubert Tapper hat 1955 bei den Wahlen zum Vorstand nach 21-j\u00e4hriger T\u00e4tigkeit f\u00fcr das Amt des 1. Brudermeisters nicht mehr kandidiert. An seiner Stelle w\u00e4hlte man Alo\u00a0 H\u00f6ller auf diesen Posten.<\/p>\n<p>Durch die Initiative, verbunden mit einer gro\u00dfz\u00fcgigen Geld\u00adspende des damaligen Jagdp\u00e4chters, Herrn Josef Tepe aus D\u00fcsseldorf, wurde 1958 eine Jungsch\u00fctzenabteilung ins Leben gerufen. Die Jungsch\u00fctzen sind f\u00fcr uns bis auf den heutigen Tag eine lebendige und unentbehrliche Gruppe der Bruderschaft. Beim Festzug des allj\u00e4hrlichen Sch\u00fctzenfestes war viele Jahre das Fanfarenchor D\u00fcsseldorf-Oberbilk anwesend; auch das wurde durch Herrn Tepe erm\u00f6glicht. Wir versuchten uns bei Herrn Tepe dadurch zu bedanken, indem wir ihn zum Protektor ernannten.<\/p>\n<p>1960 kr\u00f6nten wir den bisher j\u00fcngsten K\u00f6nig unserer Vereins\u00adgeschichte. Es war Arthur Sander mit 26 Jahren. Zur K\u00f6nigin hatte er seine Mutter auserkoren.<\/p>\n<p>Ein schwerer Schlag traf uns 1963. Zum zweiten Male mu\u00dften wir einen amtierenden K\u00f6nig beerdigen. Heinrich Ommer aus Brombach ging von uns.<\/p>\n<p><a title=\"1964 bis 1976\" href=\"http:\/\/schuetzenbruderschaft-schmitzhoehe.de\/wp\/?page_id=21\">&#8211;&gt; weiterlesen 1964-1976<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1950\/51 feierten wir nicht nur den \u00e4ltesten K\u00f6nig unserer Bruderschaft, Johannes Hachenberg war mit 86 Jahren auch \u00e4ltester amtierender K\u00f6nig der Bundesrepublik. 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