{"id":21,"date":"2013-05-17T07:00:41","date_gmt":"2013-05-17T07:00:41","guid":{"rendered":"http:\/\/schuetzenbruderschaft-schmitzhoehe.de\/wp\/?page_id=21"},"modified":"2015-01-30T10:38:01","modified_gmt":"2015-01-30T10:38:01","slug":"chronik3","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/schuetzenbruderschaft-schmitzhoehe.de\/wp\/?page_id=21","title":{"rendered":"1964 bis 1976"},"content":{"rendered":"<p>Neuer Pr\u00e4ses wurde 1964 Pfarrer Wilhelm Geraethes, ein holl\u00e4ndischer Ordensmann.<\/p>\n<p>Der Bezirksverband S\u00fclztal wurde gegr\u00fcndet, eine Zwischen\u00adstation zwischen Bruderschaft und Zentralverband in K\u00f6ln. Sechs Bruderschaften bilden diesen Verband. Durch diesen Zusammenschluss wurde die Zusammenarbeit und Freundschaft mit den Nachbar-Bruderschaften noch mehr gefestigt. Jedes Jahr wird der Bezirksk\u00f6nig ermittelt. 1967 errang unser K\u00f6nig Jakob Schiffmann diese W\u00fcrde. Dadurch quali\u00adfizierte er sich f\u00fcr das Di\u00f6zesan- und Bundesk\u00f6nigsschie\u00dfen, an dem er in Cloppenburg teilnahm. Wir waren sehr stolz, als er als Di\u00f6zesan- und Bundesvizek\u00f6nig zur\u00fcckkam.<\/p>\n<p>Die H\u00f6henstra\u00dfe zwischen Obersteeg und Lindlar, die auch durch Kalkofen f\u00fchrt, wurde begradigt und verbreitert Diesem Stra\u00dfenbau fiel auch unser Schie\u00dfstand und ein Teil des Zeltplatzes zum Opfer, wodurch unser Sch\u00fctzenfest 1970 ausfiel. Dieser Umstand f\u00fchrte letztlich dazu, dass wir unser Domizil wechselten nach Schmitzh\u00f6he. Zwangsl\u00e4ufig brachte das auch eine Namens\u00e4nderung mit sich; so nennen wir uns seit dem ,,Sch\u00fctzenbruderschaft Schmitzh\u00f6he&#8220;.<\/p>\n<p>Wie schon erw\u00e4hnt, gab es 1970 kein Sch\u00fctzenfest, daf\u00fcr aber einen neuen Pr\u00e4ses. Es war Pfarrer Josef Schneider<\/p>\n<p>Das Sch\u00fctzenfest 1971 stand vor der T\u00fcr und es musste ein neuer K\u00f6nig ermittelt werden. Da wir ohne Schie\u00dfstand waren, mussten wir uns nach einer anderen M\u00f6glichkeit umsehen, denn das Vogelschie\u00dfen nach ,,alter V\u00e4ter Sitte&#8220;, so frei im Gel\u00e4nde, den Vogel hoch auf der Stange, lie\u00dfen verst\u00e4ndlicherweise die Aufsichtsbeh\u00f6rden nicht mehr zu. Es wurde uns Hilfe angeboten vom Sch\u00fctzenverein Waldbruch. Dieses Angebot nahmen wir gerne an. Sie stellten uns ihren Schie\u00dfstand zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p>Mit dem Sch\u00fctzenfest 1971 endete f\u00fcr uns der m\u00fchevolle Zeltaufbau in Eigenregie, denn wir schlossen einen Vertrag mit dem Zeltverleiher Theodor Schurf aus Bedburg &#8211; Klein Troisdorf. Herr Schurf \u00fcbernahm die Gastronomie und so ist es bis heute geblieben. Die Firma Schurf mit ihrer Besatzung geh\u00f6rt heute einfach zu unserem Sch\u00fctzenfest.<\/p>\n<p>Drei Jahre lang hatten wir mittlerweile zum Vogelschie\u00dfen die Gastfreundschaft des Sch\u00fctzenvereins Waldbruch in An\u00adspruch genommen, bis wir mit viel Mut und Selbstvertrauen den Bau eines neuen\u00a0\u00a0 Schie\u00dfstandes in Angriff nahmen. Es war ein schwieriges Unterfangen, denn wir wussten, dass dies nur durch enorme Eigenleistungen zu bew\u00e4ltigen war, da die \u00f6ffentliche finanzielle Hilfe fast null war.<\/p>\n<p>Am 2. August 1973 legten wir dann den Grundstein. Dank unerm\u00fcdlichem pers\u00f6nlichem Einsatz fast aller Sch\u00fctzen wuchs das Schie\u00dfstandgeb\u00e4ude fast zusehends. Aber das w\u00e4re nicht m\u00f6glich gewesen, wenn sich nicht einige finanzielle Helfer und G\u00f6nner gefunden h\u00e4tten. Hier sei besonders erw\u00e4hnt Herr Johann Klein aus Frechen. Trotzdem blieb noch ein gro\u00dfer Betrag, von dem wir nicht wussten, wie wir ihn bezahlen sollten. Eine Minute vor zw\u00f6lf, vor der kommunalen Neuordnung 1975, bei der die Gemeinde Hohkeppel aufgel\u00f6st und in die Gemeinde Lindlar integriert werden sollte und wurde, bewilligte uns der Rat der Gemeinde Hohkeppel, nicht zuletzt durch die Initiative unseres Sch\u00fctzenbruders und Ratsherrn Peter Klinkenberg, einen Zuschuss, der es uns erm\u00f6glichte, auch die letzte H\u00fcrde zu nehmen.<\/p>\n<p>So konnten wir zur Freude aller Sch\u00fctzen am 2. Mai 1976 den neuen Schie\u00dfstand einweihen. Eigent\u00fcmer der Grundst\u00fccke, auf denen der Schie\u00dfstand erbaut ist, sind Werner Siefer und Alo\u00a0H\u00f6ller mit ca. je zur H\u00e4lfte. Beide haben der Bruderschaft durch notariellen Vertrag die Grundst\u00fccke zur kostenlosen Nutzung \u00fcberlassen, solange die Bruderschaft besteht. Hauptmotor beim Bau des Schie\u00dfstandes war unser Hauptmann Hubert L\u00f6hr. Aus diesem Anlass wurde ihm bei der Einweihung der ,,Hohe Bruderschaftsorden&#8220; verliehen.<\/p>\n<p><a title=\"1976 bis 2001\" href=\"http:\/\/schuetzenbruderschaft-schmitzhoehe.de\/wp\/?page_id=23\">&#8211;&gt; weiterlesen 1976-2001<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Neuer Pr\u00e4ses wurde 1964 Pfarrer Wilhelm Geraethes, ein holl\u00e4ndischer Ordensmann. Der Bezirksverband S\u00fclztal wurde gegr\u00fcndet, eine Zwischen\u00adstation zwischen Bruderschaft und Zentralverband in K\u00f6ln. Sechs Bruderschaften bilden diesen Verband. 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